KAABA-Online
Deutschsprachige Hadithe des Propheten Muhammad (s)

99

muslimehelfen 24. Juni 2001

Abu Hurayra (r) berichtete, dass der Gesandte Allahs (s) über den Monat Ramadan sagte:
"Wer immer – aus dem Glauben heraus und aus der Hoffnung auf den Lohn Allahs – diesen (Monat) im Beten verbringt, dem werden seine vergangene Sünden vergeben."

(Bukhari, Hadith Nr. 2008)

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98

muslimehelfen 23. Juni 2001

Abu Hurayra (r) berichtete, dass der Gesandte Allahs (s) sagte:
"Wer das falsche Wort* und dessen tatkräftige Durchsetzung nicht unterlässt, von dem verlangt Allah nicht, dass er auf sein Essen und Trinken verzichtet."

* Das falsche Wort umfasst sowohl das Wort als auch die Handlung wie das falsche Zeugnis, die Heuchelei, die falsche Beschuldigung an Menschen und die üble Nachrede.

(Bukhari, Hadith Nr. 1903)

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97

muslimehelfen 22. Juni 2001

Eine Wiederholung (aus gegebenem Anlaß):

Ibn `Umar (r) berichtete, daß er den Gesandten Allahs (s) folgendes sagen hörte:
"Wenn ihr ihn (den Neumond) seht, dann fastet, und wenn ihr ihn wieder seht, dann beendet euer Fasten, und wenn seine Sichtung nicht möglich ist, so schätzt die Zeit dafür. …"

(Bukhari, Hadith Nr. 1900)

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96

muslimehelfen 21. Juni 2001

Abu Hurayra (r) berichtete, daß der Prophet (s) sagte:
"Wenn Ramadan kommt, werden die Tore des Paradieses geöffnet, die Tore des Höllenfeuers geschlossen und die Satane mit Ketten gefesselt."

(Bukhari, Hadith Nr. 1899)

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95

muslimehelfen 20. Juni 2001

Abu Hurayra (r) berichtete, daß der Prophet (s) sagte:
"Keiner von euch darf vor Beginn des Ramadan einen Tag oder zwei Tage vorsorglich fasten; es sei denn, daß er gewöhnlich vorher mit Fastentagen beginnt, dann kann er diesen einen Tag fasten."

(Bukhari, Hadith Nr. 1914)

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94

muslimehelfen 19. Juni 2001

Sahl Ibn Sa`d (r) berichtete, dass der Prophet (s) sagte:
"Wahrlich, das Paradies hat acht Tore, zu denen ein Tor gehört, das Ar-Rayyan heißt, und durch das keine anderen eintreten werden, außer den Fastenden!"

(Bukhari, Hadith Nr. 3257)

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93

muslimehelfen 18. Juni 2001

Aisha (r) berichtete:
"Der Gesandte Allahs (s) nahm gewöhnlich das Geschenk an und belohnte dafür (mit Gegenschenkung)." …

(Bukhari, Hadith Nr. 2585)

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92

muslimehelfen 17. Juni 2001

Aisha (r) berichtete:
"Einige Leute sagten zum Propheten (s):
>> Unsere Angehörigen bringen uns manchmal Fleisch, wobei wir nicht wissen, ob der Name Allahs darüber gesprochen wurde, oder nicht!<<
Der Prophet sagte:
>> Sprecht ihr selbst den Namen Allahs und esset es.<<
Die Leute befanden sich in einer Zeit, die der Zeit des Unglaubens noch nahe war."

(Bukhari, Hadith Nr. 5507)

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91

muslimehelfen 16. Juni 2001

Abu Hurayra (r) sagte:
"Mein liebster Freund (der Gesandte Allahs) hat mir drei Dinge ans Herz gelegt, die ich niemals unterlassen werde, bis ich sterbe:
das Fasten drei Tage in jedem Monat,
das Verrichten des Duha-Gebets*
und erst zu Bett zu gehen nach dem Verrichten des Witr-Gebets**."

* ( dt.: Vormittag) Ein freiwilliges Gebet am Vormittag, dass in der Zeit zwischen Sonnenaufgang und Mittagsgebet verrichtet wird und aus einer geraden Anzahl von Rak’a von zwei bis zwölf besteht.
** (dt.: ungerade Zahl) Ein freiwilliges Gebet, dass zwischen dem Nacht- und Morgengebet mit einer ungeraden Zahl von Rak’a verrichtet wird.

(Bukhari, Hadith Nr. 1178)

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90

muslimehelfen 15. Juni 2001

Abu Hurayra (r) berichtete, dass der Prophet (s) sagte:
"Hütet euch vor Verdächtigungen; denn Verdächtigung ist die größte aller Lügen; sucht nicht mit Vorbedacht nach euren Fehlern und spioniert einander nicht nach*. Seid einander nicht neidisch und mißgünstig, wendet euch nicht voneinander ab und seid Allahs Diener, brüderlich zueinander."

* vgl. Qur’an 49:12. Nach diesem Hadith ist die Beschattung eines Muslims durch den Geheimdienst und das Abhören seiner Telefongespräche auf dem Territorium eines islamischen Staates verfassungswidrig.

(Bukhari, Hadith Nr. 6064)

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89

muslimehelfen 14. Juni 2001

Ibn `Umar (r) überliefert, dass der Gesandte Allahs (s) sagte: "Jeder Muslim, der etwas zu vererben hat, soll keine zwei Nächte verstreichen lassen ohne dass er sein Testament verfasst hat."

(Bukhari und Muslim)

Die zitierte Fassung stammt von Bukhari. Die Version bei Muslim spricht von drei Nächten.
Und Ibn `Umar (r) sagte: "Seit ich den Gesandten Allahs (s) dies sagen hörte, ließ ich keine Nacht verstreichen, ohne dass ich mein Testament verfasst hätte."

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88

muslimehelfen 13. Juni 2001

Abu Hurayra (r) überliefert, dass der Gesandte Allahs (s) sagte: "Manche Diener Allahs, mit wirrem Haar, staubig (von der Reise) und (an der Türe) nicht willkommen, werden von Ihm erhört und ihre Bitten mit Gewißheit erfüllt."

(Muslim)

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87

muslimehelfen 12. Juni 2001

Anas Ibn Malik (r) berichtete:
"Der Prophet (s) ging den Berg Uhud hinauf und in seiner Begleitung waren Abu Bakr, `Uthman und `Umar. Da bebte der Berg unter ihnen und der Prophet schlug mit seinem Fuß darauf und sagte: >Sei ruhig Uhud! Denn auf dir befindet sich niemand, außer einem Propheten, einem Wahrhaftigen (Siddiq)* und zwei Märtyrern**!< "

* ein Beiname Abu Bakrs
** Diese Aussage gehört zu den zahlreichen Wundern des Propheten (s). Etwa 20 Jahre nach dieser Propheiung wurden `Umar und `Uthman (r) während ihrere Amtszeit als Kalifen ermordet.

(Bukhari, Hadith Nr. 3686)

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86

muslimehelfen 11. Juni 2001

Ibn `Umar (r) berichtete, daß er den Gesandte Allahs (s) sagen hörte:
"Wenn ihr ihn (den Hilal* des Monats Ramadan) seht, dann fastet, und wenn ihr ihn wieder seht (den Hilal* des Monats Shawwal), dann beendet euer Fasten, und wenn seine Sichtung nicht möglich ist, so schätzt die Zeit dafür. …"

* Hilal = "islamischer Neumond"

(Bukhari, Hadith Nr. 1900)

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84

muslimehelfen 9. Juni 2001

Abu Hurayra (r) berichtete, daß der Gesandte Allahs (s) sagte:
"Das Höllenfeuer wird hinter den Lustbarkeiten verborgen gehalten, und das Paradies wird hinter den unerwünschten Dingen verborgen gehalten."*

(Bukhari, Hadith Nr. 6487)

* Der Mensch sieht also weder das Höllenfeuer noch das Paradies, wählt für sich jedoch das Äußere von deren Versteck, das ihm nur gefällt, und handelt anschließend mit Mißerfolg. Die göttliche Botschft hat an erster Stelle die Aufgabe, den Menschen vor den Gefahren zu warnen, die ihn ins Höllenfeuer bringen, ihm aber gleichzeitig den Weg ins Paradies zu weisen.

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