1550

Abu Musa (r) berichtete: Der Gesandte Allahs (s) hat gesagt:
“Besucht den Kranken, speist den Hungrigen und befreit den Kriegsgefangenen!”

(Al-Bukhâri)

aus: RIYAD-us-SALIHIN – Gärten der Tugendhaften, München 2002, Band 2… S. 334
Zusammngestellt von Imam an-Nawawi
auf Deutsch erschienen im Dar-us-Salam / SKD Bavaria

3 Antworten zu “1550”

  1. Ahmed algan sagt:

    Dieser Hadith,
    ist ein Aufruf an die Muslime sich auch um die Gefangenen in Guantanamo zu kümmern. Wir sollten die Bereitschaft zeigen unseren Brüdern im Islam zu helfen, die unschuldig dieser langen Gefangenschaft ausgesetzt waren. Ich weiß, daß wir sofort in die Ecke der Fanatiker einplatziert werden. Sollen aber unsere Brüder wegen unserer Angst noch weiter leiden. Die Nachrichtenorganisationen haben über die Uiguren z.B. berichtet, dessen Unschuld auch von den Amis bestätigt worden sind. Die muslimischen Organisationen können diese Menschen aufnehmen und sie wieder ins Leben integrieren. Wie weit soll diese Angst führen. Wir Muslime müssen leider mit blöden Vorwürfen leben.

  2. Rahmatullah sagt:

    Takbir Allahu Akbar, Takbir Allahu Akbar, Takbir Allahu Akbar

  3. Migrant sagt:

    Danke Ahmed, sehr schöner Hinweis…

    Wer den Kinofilm mit Anthony Quinn als Hamza (radiallahu anh) über das Leben des Propheten Muhammad (s) gesehen hat, hat auch bestimmt nicht übersehen, dass Muhammad (s) das Fesseln der Kriegsgefangenen verboten hat. Im Film beschweren sich die Freunde (Ashab) des Propheten (s), dass sie (die Feinde) aber auch Kriegsgefangenen fesseln. Der Deal des Propheten (s) ist: Die Kriegsgefangenen sollen freigelassen werden, wenn sie 10 Muslimen das Lesen und Schreiben beibringen.

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