`Â’ischa (r) berichtete:
>> An den Tagen, an denen ein starker Wind wehte und sich der Himmel bewölkte, war ein Ausdruck des Unbehagen auf dem Gesicht des Gesandten Allâhs zu erkennen. Und er pflegte hin und her zu gehen. Regnete es, so wurde er froh, und das Unbehagen wich von ihm. Als ich ihn nach dem Grund (seines Unbehagen) fragte, sagte er:
"Ich befürchtete, es wäre eine Strafe gewesen, die Allâh über meine Umma (Gemeinschaft) hätte hereinbrechen lassen."
Er pflegte auch folgendes zu sagen, wenn er es regnen sah: "O Allâh, laß es eine Gnade sein!" <<

(Bukhârî und Muslim)


aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0
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